Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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Die Liebenden wurden von dem vorſpringen⸗ den Gebaͤude vor ſeinen Blicken verborgen gehal⸗ ten, ihre Stimmen aber tertoͤnten vernehmbar durch die Nacht zu ihm herauf. Waͤhrend Eduard Stanley bemuͤht geweſen war, den Schloßherrn einigermaßen zu beruhigen, waren bereits mehrere Worte des liebenden Paars von den Lauſchern ungehoͤrt verklungen, deuklich aber vernahmen ſie jetzt die Stimme der ſinnenden Dorothee, deren Aeußerungen von inniger 3uneigung zu dem Aben⸗ theurer zeugten. Ghott 182 27 67 1992 Du wirſt krank werden, mein Theurer, ſprach ſie in einem zaͤrtlichen Tone,die Nacht⸗ luft, die feuchten Nebel werden Deiner Geſund⸗ heit ſchaden. Obgleich der Mond hell ſcheint, kann ich doch keine e Nätſhe au Deiner⸗ Wunn ger wahren.) 0 ee 345 Wollte Gott, mein Leben Du waͤreſt 8 gluͤcklich und ungefaͤhrdet als ich geſund bin,* entgegnete der Fremde.Wie koͤnnte ich Nacht: luft, wie Nebel ſcheuen um Dich zu ſehen? Doch bin ich fortwaͤhrend fuͤr Dich be⸗