Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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halte der Fremden auf dem Schloſſe weit weniger zu beſorgen. Dieſe Gedanken hatten jetzt das Ge⸗ hirn des jungen Empoͤrers durchkreuzt, und ihn zu dem Entſchluſſe gefuͤhrt, den Schloßherrn un⸗ verzuͤglich mit der Naͤhe der beiden Bundesgenoſſen bekannt zu machen, und ihn aufzufordern, ſie ein⸗ zuladen. Dies that er nun in moͤglichſter Kuͤrze, wobei er dem Ritter von Haddon zugleich erzaͤhlte, wie der Jeſuit, Ashby und Onshaw's Weib mit einander verwandt waͤren. Dann bat er den Schloßherrn um einige Kleidungsſtuͤcke fuͤr die bei⸗ den Freinden, denen er ſie durch ſeinen Reitknecht Ridgway nach der Huͤtte ſenden wollte.

Der Schloßherr begab ſich mit dem jungen Krieger in ein kleines Gemach, in welchem in großen Schraͤnken die Kleider ſeiner Vorfahren, nebſt den ſeinigen aufbewahrt wurden. Ein ſchwarz

ſammetener Anzug mit Federhut ward fuͤr den Oberſten, und ein hellblauer von gleichem Zeuge

fuͤr den Jeſuiten gewaͤhlt. „Mein Bruder Thomas taugt nicht fuͤr unſer Geheimniß,“ ſprach der junge Krieger darauf zu