13. Eßuard Stanley hatte, waͤhrend er ſchweigend da⸗ faß, Zeit genug gehabt, ſeine Faſſung wieder zu gewinnen. Des Jeſuiten und des deutſchen Ober⸗ ſten Gegenwart auf dem Schloſſe, ſchien ihm uͤberaus wuͤnſchensverth, beſonders deshalb, weil er durch ſie um ſo leichter zu erforſchen hoffte, ob zwiſchen dem Abentheurer und der Lady Dorothee Zuſammenkuͤnfte ſtatt faͤnden; auch meinte er, der laͤngere Aufenthalt der beiden Fremden in Ons⸗ haw's Huͤtte, koͤnne Verdacht erregen, zumal, wenn ſie von dem Abentheurer und Anack beobach⸗ tet wuͤrden. Der Unbekannte war vielleicht gar ein Edelmann von der Parthei der Koͤnigin, und in dieſem Falle war ſeine Naͤhe doppelt gefaͤhrlich⸗ Bei der großen ſich auf zweihundert Koͤpfe belau⸗ fenden Dienerſchaft des Sir George, und dem Ge⸗ wuͤhle in der geraͤumigen Halle, die einer kleinen
Stadt zu vergleichen war, war bei dem Aufent⸗ II. Band. 14


