Da dem verraͤtheriſchen Eduard Stanley ſein Anſchlag voͤllig mißgluͤckt war, beſchloß er, denn er glaubte, daß nur der Zufall, nicht Mißtrauen von Seiten der Lady Margarethe Vernon, ſeine Abſicht vereitelt haͤtte, ſeine Schlinge auf andere Weiſe zu legen, und um ihr Vertrauen wieder zu gewinnen, ſich ihr ſelbſt zu nahen, und mit heuchleriſcher Miene ihre Verzeihung zu erflehen. Margarethe aber, welche ihn raſtlos mit ſcharfen Augen beobachtete, ward, zumal da er ſo lange mit ſeinem Bruder ausgeblieben war, jetzt voll⸗ kommen uͤberzeugt, daß er ihren Geliebten zu dem Orte ihrer Zuſammenkunft mit Ashby gefuͤhrt habe, und ſie beſchloß demnach, auch keine ein⸗ zige Sylbe von den reuevollen Betheuerungen zu glauben, die, wie ſie nach den Aeußerungen des
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