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Der Geſchlagene kruͤmmte ſich ſo, als ob er von einer Kolik befallen ſey, und bat jammernd um Gnade und Barmherzigkeit.
„Wie! Sir Thomas,“ rief er endlich, als
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er den Ritter erkannte,„wie moͤgt Ihr ſo mit
Eurem Gaſte verfahren!“
„Ihr ſeyd's, Sir Simon Deyge,“ fragte
Sir Eduard Stanley mit graͤnzenloſem Erſtaunen.
„Ihr ſeyd es, Sir Simon Deyge!“ wieder⸗ holte der Ritter aus Derbyſhire in einem gar jaͤm⸗ merlichen Tone,„ja freilich bin ich's, Sir Si⸗ mon, oder wenigſtens das, was nach dem derben Schlage noch von ihm uͤbrig geblieben. Warum zum Henker, pruͤgelt Ihr darauf los, ohne erſt nach dem Namen der Leute zu fragen?“
„Ich bitte Euch um Verzeihung, mein ehren⸗
werther Ritter,“ entgegnete Sir Thomas Stanley, der ſich uͤber die klaͤglichen Mienen des Dulders
kaum des Lachens enthalten konnte.„Ich nahm Euch fuͤr einen Andern.“
„SJa, ja, ſo ſprecht Ihr jetzt,“ verſebte Sir
Simon Deyge,„wer's glaubte, Ihr und Euer


