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het, bevor es zu ſpaͤt, bevor der Verraͤther ſeine Schlinge um uns gelegt hat.“
„Ich verſtehe Euch nicht, ſchoͤne Lady,“ verſetzte Ashbp,„gern aber wuͤrde ich Euren Wunſch erfuͤllen, wuͤßte ich nur wie ich das anzu⸗ fangen haͤtte. Das Thor durch welches wir her⸗ ein gelangten, iſt fuͤr die Nacht geſchloſſen; ohne daß Jemand aus dem Schloſſe mit mir erſcheint, kann ich nicht hinaus,“
„Was iſt da zu thun?“ rief die Lady in großer Gemuͤthsbewegung,„verweilt Ihr laͤnger, iſt Euer Leben verloren.“„Dort,“ fuhr ſie, ſich einige Schritte weiter bewegend, fort,„dort iſt der Graben etwas weniger breit, wenn Ihr Euch hinuͤber wagen wolltet, aber der Sprung iſt gefaͤhrlich.“ 1d
„Thut nichts, thut nichts,“ entgegnete Ashby,„Ihr habt mir in der Noth huͤlfreiche Hand geleiſtet, jetzt braucht der Loͤwe die Maus, ich will thun wie Ihr begehrt; fuͤhrt mich zu der Stelle.“
Mit klopfendem Herzen und bebenden Schrit⸗


