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ſie ſich uͤberzeugte daß er es ſey, befragt, wer der Mann geweſen der ihn begleitet habe.
„War es nicht,“ ſprach ſie,„der Verraͤ⸗ ther, Eduard Stanley?“
„Ja, es war Eduard Stanley,“ entgegnete Ashby,„nicht aber mehr jener ſchaͤndliche Wuͤſt⸗ ling, der ſich Euch heute fruͤh genah't, er bereuet innig das an Euch begangene Verbrechen, und bat mich bei Euch fuͤr ihn um Verzeihung zu flehen. Ich ſagte ihm, daß ich Euch hier treffen wuͤrde, aber das Gefuͤhl ſeiner Schuld hatte ihn allzugewaltig erfaßt, als daß er im Stande gewe⸗ ſen waͤre, Euch unter die Augen zu treten.“
„Ha, der Elende!“ rief Margarethe Ver⸗ non,„ſeine Bruſt kennt weder Schaam noch Reue; das hier iſt ein neuer Beweis ſeiner Schaͤndlichkeit; er wuͤrde Euch hieher gelockt haben, haͤtte nicht unſere Verabredung ihm dieſe Muͤhe erſpart. Fliehet Ashby, wenn Euch meine Ehre, wenn Euch Euer Leben lieb iſt, beide ſind durch
Eure Gegenwart hier in Gefahr gebracht. Flie⸗


