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um ſich durch dieſen Befehl einen Vortheil uͤber einen Nebenbuhler, oder uͤber einen Feind zu ver⸗ ſchaffen, und, zu dem Fanatiker gewandt, wieder⸗ holte er noch einmal die Fragen ſeines Vaters; Ashby aber wollte durchaus keine Antwort geben. Ueber dieſe Hartnaͤckigkeit erzuͤrnt, gebot endlich der Graf ſeinem Sohne ernſthaft, den Stallmei⸗ ſter herbei zu rufen, worauf Ormſton erſchien, von zwei Dienern gefolgt.“ n
„Noch einmal jetzt, wollt Ihr mir Antwort geben?“ fragte der Graf von Derby,„beharrt Ihr in Eurem Schweigen, muͤßt Ihr in den Thurm, bis ſich Gelegenheit findet, Euch von hier fort in ein Gefaͤngniß zu ſenden.“
„Gebietet Ihr's, muß ich mich in den Ker⸗ ker verfuͤgen,“ verſetzte Ashby,„waͤret Ihr aber auch ein noch zehnfach groͤßerer Tyrann, ſollte es Euch dennoch nicht gelingen, ein Wort von mir zu erpreſſen, wenn ich Luſt zu ſchweigen habe.“ 3—
„Wohlan,“ rief der Graf,„Ormſton, ſperrt den Widerſpenſtigen in den Adlerthurm!“


