Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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junge Mann,iſt ſchon mit uns einverſtanden; eiferſuͤchtig auf Eliſabeth, und entſchloſſen Frank⸗ reichs Vergroͤßerung vorzubeugen, iſt er bereit, Euch zur Erlangung von Englands Scepter kraͤf⸗ tig beizuſtehn. Ich habe fuͤr ihn gefochten. Er und die Seinigen wollen jetzt fuͤr Euch kaͤm⸗ pfen. Weder an Gelde noch an Truppen wird

es fehlen, Eure gerechte Sache zu unterſtuͤtzen.

Gerechte Sache! ſtammelte der Grat in der Angſt ſeines Herzens.

Jal gerecht, wie die Sache Gottes, rief der Sohn;aber waͤre ſie auch ungerecht, gleich⸗ viel, Spanien iſt Euer Freund, um Euch dieſe feine Huͤlfe anzutragen, kamen zwei Abgeſandte mit mir heruͤber.)

Ewiger Gott, barmherziger Vater! rief der Graf, indem er ſeine Blicke klagend zum Himmel emporhob;warum haſt Du in Deiner Gnade die ehrgeizigen Plane dieſes Juͤnglings nicht in der Geburt erſtickt? Warum haſt Du Allmaͤchtiger zugelaſſen, daß ſein bothoͤrtes Herz dem Verſucher Gehoͤr gab!Wie Eduard,