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einen großen, dunkeln, heranſchwebenden Gegenſtand gewahrte. Er blickte eine ganze Weile hin, mit der einen Hand ſeine Augen beſchattend, mit der andern aber ſein Wamms zuſammenhaltend, da⸗ mit der ſtaͤrker gewordene Wind ſeiner ohnehin ſchwachen Bruſt nicht ſchade. Ploͤtzlich rief er: „So wahr ich ein guter Proteſtant und Feind des Papſtthums bin, das Ding, das da heran⸗ ſchwimmt, iſt ein ungeheurer Wallfiſch.“ „Ein Wallfiſch? was ſchwatzt Ihr da, Herr Strandvoigt?“ rief ein Matroſe der am Ufer zu thun hatte;„ein Wallfiſch, hier im Fluſſe? Ein
Boot iſt's mit vollem Segel, es kommt herauf,
da ſchauet's, da biegt's hinein in die Garſton Bay.“.
„Woher mag das kommen?“ freagte der Strandvoigt.„Wenn es nur kein ſpaniſcher Kreuzer iſt; lange zwar haben ſich die Geſellen ruhig verhalten, aber man kann doch nicht wiſſen, man muß auf ſeiner Huth ſeyn. Wir wollen Laͤrm machen; Heda, Wachen! aufgepaßt!“ „Ein ſpaniſcher Kreuzer!“ verſetzte der Ma⸗


