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aund von Schrecken erfaßt ſtuͤrzten die Ungluͤck⸗ lichen die in der Kirche Zuflucht geſucht hatten, mit lautem Geſchrei aus der Pforte, ohne von den Republikanern, bei denen die Menſchlich⸗ keit einen Augenblick lang ihr Recht behaup⸗ tete, zuruͤck gedraͤngt zu werden. Die Feinde wagten es nicht ihre Waffen gegen die Bekla⸗ genswerthen zu erheben, ſondern ließen ſie un⸗ gehindert von dannen eilen, ohne ihnen auch nur einen einzigen Schuß nachzuſenden.
Die Meſſe war eben geendet, und der wuͤr⸗ dige Pfarrer hatte ruhig ſein heiliges Amt ver⸗ ſehn, der Gefahr nicht achtend, die ihn von allen Seiten umſtuͤrmte. Gelaſſe inen Muthes
ſchritt er jetzt die Stufen des Altars hinab⸗ 1 und die Monſtranz in ſeiner Hand trat er, den Fluͤchtlingen folgend, aus der Kirchenpforte.
Er ſprach kein Wort, aber er hemmte ein Moment lang ſeine Schritte, und uͤberſch mit der Majeſtaͤt und Wuͤrde eines Heilige die Tauſende von Kriegern, welche mit hell blinkenden Waffen die Staͤtte Gottes zu be⸗


