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Cabri oder Die Brandruine bei Boza und Paulinens Schicksale / von Georg Lotz
Entstehung
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den Seinigen gelangen koͤnne. Er druͤckte ihre

meine Beſchuͤtzerin! rief er, 2erw rt

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auch er litt ob der Trennung von ſeiner Be⸗ ſchuͤtzerin; noch ſtaͤrker aber war bei ihm der Wunſch hin zu ſeinen Cameraden zu gelan⸗ gen, um mit ihnen Ruhm und Ehre zu thei⸗ len, denn er empfand jenes Gefuͤhl nicht mit dem der Liebende von der Geliebten ſcheidet. Pauline war indeß nicht ſo ganz mit ihrem eigenen Kummer beſchaͤftigt, daß ſie daruͤber die Rettung ihres theuren Schuͤtzlings haͤtte vergeſſen ſollen; ſie nahm ſich maͤchtig zuſam men, oͤffnete ein kleines Fenſter welches nach dem Garten hinaus ging, und bezeichnete, als La Coste ſich hinausgeſchwungen hatte, dieſem mit zitternder Stimme einen Pfad durch den Wald, der wie ſie hoffte, von den Royaliſten unbeſetzt geblieben waͤre, und auf dem er zu

Hand an ſeine Lippen:Gott ſegt

morgen! 444 4 Lebt wohl lebt wohl, ſtuͤſterte Pau line, und in dem naͤchſten Augenblick, war