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Cabri oder Die Brandruine bei Boza und Paulinens Schicksale / von Georg Lotz
Entstehung
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halb nahm ich keinen Anſtand nach Sardi⸗ nien zuruͤck zu kehren. Ich weiß, daß mei⸗ nem Leben hier Gefahr droht, aber ich muß Alles wagen, Dir Deinen Sohn uiedes zu geben.

Hier ward das Geſpraͤch des unglüͤck⸗ lichen Ehepaars durch den Eintritt des Gaſt⸗ wirths unterbrochen, der ehrfurchtsvoll in ei⸗ niger Entfernung ſtehen blieb und um Ent⸗ ſchuldigung bat, durch Geſchaͤfte verhindert worden zu ſeyn, fruͤher nach den Befehlen

der gnaͤdigen Herrſchaft zu fragen.

Die Stimme ſoll ich kennen, ſprach der Obriſt vor ſich hin.

Ihr ſeyd der Herr dieſes Hauſes? fragte Frau von Valry, zu dem Gaſtwirth gewandt.

Ja, gnaͤdige Frau, erwiderte Ja⸗ ques Morand,ſeit. zwoͤlf Jahren; fruͤher 3 war ich Fiſcher im Dorfe D'Olyra! 4

Im Dorfe D'Olyra? uiderholten 5

der Obriſt und ſeine Gattin.