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ich dies ſpaͤterhin that, konnte ich weder von meinem Sohn noch von der Alten das Min⸗ deſte erfahren!——
„Entſetzlich, entſetzlich!“ jammerte die ungluͤckliche Mutter,„ſprich wie heißt die⸗ ſes Weib?““
„Gregoria!““
„Sagteſt Du ihr, daß es Dein Sohn ſey?“
„Ich glaube nein,—“ verſetzte Valry, „doch weiß ich es nicht— ich war in jenem Augenblick zu beſtuͤrzt.—
„Ewiger Gott, was mag aus ihr ge⸗ worden ſeyn!“ rief Frau von Valry die Haͤnde ringend.
„Ich habe uͤberall nachgeforſcht, habe kein Gold geſpart, Alles vergebens. Und ſo furchtbar iſt unſer Geſchick, daß, falls unſer DSohn noch lebt, wir ihn unter Bettlern und Dieben zu ſuchen haben. Ja, vielleicht
weilt er in der Mitte der Schleichhaͤndler, die ich zu vertilgen ausgeſandt ward! Des⸗


