er,„laß uns allein⸗“
17
„Ich muß tauſendmal um Verzeihung bitten, meine gnaͤdigen Herrſchaften,“ ſprach die flinke Gaſtwirths Tochter mit vielen Knixen,„mein Vater hat in dieſem Augen⸗ blick noch ein Geſchaͤft— aber er wird gleich die Ehre haben, aufzuwarten. Ich werde Ihnen unterdeſſen das gruͤne Zimmer in den Stand ſetzen; es iſt das beſte im Hauſe.
„Koͤnnen wir ſo lange hier bleiben?“⸗ fragte die Gattin des Obriſten.
„Gaͤnz nach Belieben, gnaͤdige Frau,“ entgegnete Jeanette.
„Sind wir aber auch hier ungeſtoͤrt?“
„Es ſoll Sie niemand belaͤſtigen,“ ver⸗ ſicherte die Befragte,„vor der Hand hat hier kein Menſch etwas zu ſchaffen; nur ſpaͤter⸗ hin kommen die jungen Leute aus dem Dorfe hieher, um zu tanzen.“
Der Obriſt gab Jeannetten ein Zeichen ſich zu entfernen:„Genug, genug 8 lruh


