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ſprechen!— Er fuͤhrte mich in den Gar⸗
ten wohin Wanda bald kam. Sie ſchrack heftig zuſammen bei meinem Anblicke:„De⸗ meter, was wollen Sie hier? ſtammelten ihre bebenden Lippen.— Ihnen danken, Wanda, fuͤr das Leben das Sie mir geret⸗ tet!— Ich?— Wanda, verbergen Sie nicht laͤnger eine That, die dem Himmel angehoͤrt! ich weiß daß Sie jener Engel
waren, der mich dem Leben wiedergab.
Wanda, Sie waren immer wahr und offen, wollen Sie ſich hier verlaͤugnen?— Und wenn ich Ihnen geſtuͤnde daß ich es gewe⸗ ſen, was wuͤrde es uns helfen?... Deme⸗ ter, fuhr ſie mit ſchmerzlichem Tone fort, wenn du mich liebſt, ſo fliehe mich, unſre Lebenspfade koͤnnen ſich nie vereinigen.— Und was koͤnnte uns trennen wenn du mich liebſt?— Mein Vater, die Welt, das Vaterland... Alles, alles! Unſre Gluth muß untergehen in dem kalten Nebel, den Meinungen und Verhaͤltniſſe uͤber unſern Himmel gezogen... Wenn du mich liebſt, ſo betritt nicht wieder dieß Haus, das fuͤr
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