Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1825) Die Wiesenburg
Entstehung
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ſich, meine Verzweiflung zu maͤßigen. Er blieb bei mir, bis zum Augenblick ſeiner Abreiſe, ſchied f dann traurig, und ließ mich hoffnungslos zuruͤck.

habe einen verdaͤchtigen Menſchen ergriffen. Am Morgen ward ich in's Verhoͤr gefordert. Ich fand in einem großen Saale, außer den Gerichten, den Kutſcher des Kaufmanns und den todkranken Ma⸗ thaͤus, der nun ganz bei ſich war. Man bedeutete mich, die Ausſage der Uebrigen ſchweigend anzu⸗ hoͤren.

Es war noch nicht viel uͤber eilf Uhr, begann der Kutſcher, und ich ſchlief noch nicht in dem verdammten entlegenen Stalle, den ſie uns ange⸗ wieſen hatten, als der Burſche dort mit einer La⸗ terne zu mir hereintrat. Ich machte mich fertig, mich zu wehren, denn ich hatte kein gutes Zu⸗ trauen, wie auch mein Herr wiſſen wird, daß ich ihm rieth, nicht in dem Neſte einzukehren. Aber der Burſche fing ganz leiſe an, ich moͤchte ein Pferd nehmen und in's naͤchſte Dorf reiten, wo Soldaten waͤren, die moͤcht' ich mitnehmen, und am Hauſe Wache halten, weil mein Herr in Ge⸗ fahr waͤre. Bei dem leiſeſten Geraͤuſch moͤcht: ich dann zu Huͤlfe kommen, und mit meinem Herrn

Denſelben Abend ſagte mir der Aufwaͤrter, man