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Eurer Hand ſteht. Es war ihr letzter irdiſcher
Wunſch, und was meint Ihr wohl, Beatrix, was
die fromme Seele, die uns beide liebte, fuͤr uns begehren konnte?
Eine lange Pauſe folgte dieſer Frage, Beatrix buͤckte ſich tiefer auf ihre Arbeit nieder, die vor ihren Augen in Nebel verſchwamm. Heinau fuhr fort, indem er aufſtehend ihre Hand ergriff.
Wenn Beatrix meine Stelle einnehmen wollte, ſo wuͤrde ich mich droben Eures Gluͤcks freuen! — Oft habe ich ſeitdem dieſer Worte gedacht, mein Haus war nicht mehr oͤde, ſeit dieſe Hoffnung es belebte. Nun bin ich hier, und frage Euch offen: Will Beatrix die Stelle einnehmen, die Kunigunde ihr beſtimmte?
Laßt mir Zeit, Herr Graf, antwortete Bea⸗
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trixr kaum vernehmlich. Aber Heinau las genug in ihren Augen, was ſein Hoffen beſtaͤtigte, und
er uͤberließ ſie der Einſamkeit mit der Gewißheit
ihrer Liebe. Eine Welt voll bunter gaukelnder Bilder that ſich vor der ſinnenden Jungfrau auf; ſchimmernd lag der neue Lebensweg vor ihr, ſie ließ den Ernſt an der Pforte unbeachtet ſtehen,
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