Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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wo meine Gemahlinn in Ihrer nahen Nachbar⸗ ſchaft, und vermuthlich in ziemlich genauem Verkehr mit Ihrer Wohnung, meine Nachfor⸗ ſchungen ſo lange vereitelt hat.

Ich bin vollkommen unterrichtet, wo mei⸗ ne Gemahlinn ſich jetzt befindet, und ich waͤh⸗ le dieſen Weg, ihr zu melden, daß ſie, wenn ſie vorausgeſetzt hat, auf irgend eine Weiſe der eigentliche Gegenſtand meiner Nachforſchungen geweſen zu ſein, oder noch zu ſein, ſich durch⸗ aus geirrt hat. Sie kann in dieſer Hinſicht ganz ruhig ſein. Ich habe nicht die mindeſte Neigung, ſie im Genuſſe des Schutzes zu ſtoͤ⸗ ren, den ſie ſo gluͤcklich geweſen iſt, zu finden. Aber ich habe nicht Luſt, meinen Sohn laͤnger in dieſem Kreiſe zu laſſen.

Mein rechtmaͤßiger Anſpruch, meinen Sohn in meiner Gewalt zu haben, iſt immer unbeſtreitbar geweſen, und ich kann nicht glau⸗ ben, daß ſelbſt meine Gemahlinn einen Rath⸗ geber habe finden koͤnnen, der die Zweifel, die ſie anfaͤnglich uͤber dieſen Punkt gehegt haben koͤnnte, beſtaͤtigt haͤtte.

Sei dem wie ihm wolle, ich habe Ihnen jetzt bloß zu melden, daß ich im Beſitz des er⸗