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ſchied ich ſchon genommen habe? Auch Sie! Ach, warum? Und wohin? Sind Sie nicht noch immer meine Schweſter? Sind wir nicht von einem Blute?
Ich muß gehen, Vetter. Mein Aufent⸗ halt iſt entdeckt. Ich wußte vom erſten Augen⸗ blicke an, daß es ſo kommen wuͤrde. Wie konn⸗ te geheim bleiben, was ſo vielen Menſchen be⸗ kannt war, und zumahl unter ſolchen Um⸗ ſtaͤnden?
Warten Sie, Katharina, warten Sie. Erſt laſſen Sie mich meine Todten begraben, und dann gehe ich mit Ihnen, wohin Sie mich fuͤhren wollen. Ach! was liegt mir jetzt daran, wohin! Sehen Sie nicht, daß ich allein in dieſer Welt bin? Nein, nein, nicht allein, nicht ganz allein, ſo lange Sie mit mir weinen koͤnnen.— O koͤnnte ich weinen!— Ich habe noch einen Arm, Sie zu ſchuͤtzen, Blut, Stroͤme Bluts fuͤr Sie zu vergießen. Sehen Sie nicht, daß der Himmel mich zu ihrem Beſchuͤtzer beſtimmt hat? Was fuͤrchten Sie von Menſchen? Warum fliehen? Vor wem? Was fuͤrchten Sie denn? Hier oder an⸗ derswo— es iſt alles einerlei. Setzen Sie ſich
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