Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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wirklich nur ſelten noch an jene Dinge dachte, mich in's Fenſter legte, ſah ich ein Kind im Garten. Die Mauer war ziemlich hoch, aber ich konnte den ſchoͤnen Knaben deutlich ſehen, der einen Kinderwagen durch das hohe Gras der vernachläͤſſigten Gaͤnge zog. Ich bemerkte, daß er von Zeit zu Zeit laͤchelnd nach den Fenſtern des Hauſes hinanſah, als ob er von jemandem waͤre bemerkt worden; aber ſo gern ich mein Fenſter geoͤffnet haͤtte, ich ſah doch ein, daß dieß nicht ohne Geraͤuſch abgehen konnte, und be⸗ gnuͤgte mich daher, den Knaben zu beobachten, bis er den Garten verließ, was bald nachher ge⸗ ſchah.

Dieß reizte wieber meine Neugier, die al⸗ lerdings nicht von der wuͤrdigſten Art war, aber ich war unbeſchaͤftigt, und folgte immer gern einer Laune. Ich ließ daher bei Tage ſtets mein Fenſter offen, und hoſſte, daß ich bei der er⸗ ſten Gelegenheit, wo ſich der Knabe wieder zeig⸗ te, im Stande ſein wuͤrde, durch die Sommer⸗ laden denjenigen zu erblicken, der nach meiner Vermuthung ihn bei ſeinen Spielen beobachte⸗ te, und auf dieſe Weiſe in das Geheimniß zu

drin,

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in, das uns alle ſo lange verwirrt hatte.