Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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ich, und deutete auf die angefuͤhrte Zeile in des

Baronet's Briefe. Sie wiſſen, wie Beide ſpaͤ⸗ terhin mit einander gelebt haben. Darf ich fra⸗ gen, was die ſchottiſchen Geſetze uͤber dieſen Fall beſtimmen? ¹

Sachte! ſachte! erwiderte der Richter. Laßt's mich noch einmahl anſehen. Wahrhaſtig, ſeltſame Worte ſind das.

Ich moͤchte gern wiſſen, lieber gnaͤdiger Herr, fuhr ich fort, was das Gericht dazu ſa⸗ gen wuͤrde.

Der Junker nahm die Brille ab, ſteckte ſie in's Futteral, nahm ſeine Hacke in die Hand und ſtand auf.„Lieber Doctor, ſprach er, und legte die Hand auf meine Schulter, ich bin ganz erſtaunt, wenn ich ſehe, wie wenig die Leute hier zu Lande von den Dingen wiſſen, die ſie am naͤchſten angehen.“

Gewiß, gnaͤdiger Herr, antwortete ich, aber ich weiß wohl, daß ich kein Rechtsgelehrter bin. Es iſt indeß ein großes Gluͤck fuͤr uns, daß wir gelehrte Maͤnner unter uns haben, die uns im Nothfalle uͤber dieſe Dinge unterrichten koͤn⸗ nen. Sie werden mir leicht ſagen koͤnnen, was

das ſchottiſche Recht-