Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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den Dampf eines Kartoffeltopfes gewiß un⸗ gemein lieblich, und halten die Mahlzeit, die er darbietet, beinahe fuͤr einen Leckerbiſſen. Aber Sie baben das Ding nicht ehrlich verſucht, wie ich. Und doch, glauben Sie mir, iſt es einer

Probe werth. Die Erfahrung jenes Winters iſt

fuͤr mich wahrlich nicht verloren gegangen, und damahl verſchmaͤhte ich, wie ich jetzt alles verſchmaͤhe, was Ueppigkeit heißt. Nie arbeitete ich ſo eifrig, und lebte nie ſo armſelig, und dennoch war mein Kopf nie heitrer, nie waren meine Nerven veſter angeſpannt, nie war meine Geſundheit kraͤftiger, und doch war ich zu die⸗ ſer Lebensweiſe ploͤtzlich aus einem Hauſe und von einem Tiſche gekommen, die zu den fein⸗ ſten gehoͤrten. Ja allerdings, aber auch aus einem Hauſe und von einem Tiſche, wo ich als Miethling Obdach und Nahrung hatte. So etwas haben Sie auch nicht erfahren. Glauben Sie mir, ich konnte an meinem unbedeckten Tiſche in dem armſeligen Stuͤbchen ſitzen und meinen Kaͤſe ſchaben, mit einem Gefuͤhle, als ob ich ein Koͤnig waͤre, gegen jene Regungen,

womit ich an der ſteifen Tafel in Barrmains

unter all den erleſenen Schuͤſſeln waͤhlte. Ein

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