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nen, bis ich eine Gelegenheit gefunden haͤtte, meine Entwuͤrſe fuͤr die Zukunft bedaͤchtig zu faſſen. 1
Ich hatte die weiblichen Glieder der Fami⸗ lie ſeit dem Tage vor des Baronets Tode nicht geſehen, und ich erwartete kaum, ſie vor mei⸗ ner Abreiſe zu ſehen. Kaum aber war es be⸗ kannt geworden, daß mein Felleiſen ſchon ins Dorf abgegangen war, als die Edelfrau mich
itten ließ, ſie in ihrem Zimmer zu beſuchen.
Ich gehorchte, und fand ſie, ihre beiden Toͤch⸗ ter und die Hofmeiſterinn, jede gerade ſo tief als ſich's gebuͤhrte, in ernſten Kummer ver⸗ ſunken. Es wurden einige Worte der hoͤflich⸗ ſten Theilnahme an meinem kuͤnftigen Schickſale ausgeſprochen, die vier weißen Taſchentuͤcher mußten noch einmahl ihre Dienſte thun, und
ich nahm mit dankbarer Verbeugung Abſchied.
Die beiden Fraͤulein ſtanden auf, und ihre Mut⸗ ter ſtand nicht nur auf, ſondern hatte, ver⸗
muthlich zum Erſtenmahl und Letztenmahl, ſo⸗
gar die Herablaſſung, einem armen Hauslehrer die Hand zu geben. Die Hofmeiſterinn blieb ſte⸗ hen, aber ich ſah, was ſie gern haͤtte thun wol⸗ len und nahm den Willen fuͤr die That.


