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men Mahler und Tapezierer, und was weiß ich wer ſonſt noch, kehrten das ganze Haus um, und richteten alles zum Empfange der gnaͤdigen Frau ein. Nur das Zimmer, wo Litzen⸗Hannchen gewohnt hatte, ruͤhrten ſie nicht an, und das war ihnen gewiß ſo beioh⸗ len worden.“. 1 8
„Der Tag kam, ſprach die Alte, und es war ein ſchoͤner ſonniger Fruͤhlingstag, als der gnaͤdige Herr und die Braut ihren Einzug hielten. Das Gras war friſch abgemaͤht vor dem Schloſſe, die Gaͤnge waren gekehrt, der Tiſch war gedeckt, und jedermann hat⸗ te ſich geputzt, ſie zu bewillkommen. Mein Bruder Hans kam wie toll den Gang hinan geſprengt, und ſagte uns, man koͤnnte die Kutſche ſchon ſehen, und wir ſollten uns al⸗ le in Ordnung ſtellen vor der Schloßtreppe. Wir ſtanden da alle nach der Ordnung, und die Kutſche kam daher gerollt, und ich weiß nicht, wie viele Diener ritten hinter her. Der gnaͤdige Herr ſah aus dem Kutſchenfen⸗ ſter und winkte uns mit ſeinem Schnupftuche zu, und— ſo ſchnell als je ein Funke vom


