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daß unſre Beſitzungen im Jahre 1679 an ei⸗ nen engliſchen Offizier kamen, ſo wurden ſie uns doch 1688, ſehr verbeſſert durch die Sorg⸗ falt, die er darauf gewendet hatte, zurüͤckge⸗ geben. Außer Hecken und Graͤben, woran fruͤher Niemand dachte, hatte er ein gutes Haus gebaut, das huͤbſch eingerichtet war, und ich habe ſogar munkeln hoͤren, es haͤtte ſich Geld in ſeinem Zimmer gefunden, zu
deſſen Zuruͤckfoderung er nicht anders als
durch Briefe aus Spanien Gelegenheit fand, da es ihm gleich nach der Revolution, Dien⸗ ſte in jenem Lande zu nehmen, beliebt hatte. Auf dieſe Weiſe waren unſre Angelegenheiten zu Anfange des vorigen Jahrhunderts in ge⸗ deihlichem Zuſtande.
Mein Großvater kam zu gehoͤriger Zeit in den Beſitz des Erbgutes, und erhielt die
welche die Presbyterianer ſich vereinigten. Die Schickſale der Presbyterianiſchen Kirche in Schott⸗ land, deren Rechte nach der Unterdrückung, die 1679 ſie traf, durch die Revolution oassſtiot wurden, erzählt das Vorwort meiner Ueberſetzung des Romans: die Schwärmer, von W. Scotr
— 2te Aufl. Leipzig 1823. 3 Bde. 2.
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