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ſitzungen, welche mein Ahnherr der Freigebig⸗ keit des Koͤnigs Robert verdankte, waren frei⸗ lich nicht anſehnlich; aber einige kluge Heira⸗ then vergroͤßerte n ſie betraͤchtlich im Laufe eines Jahrhunderts, und da der Vater und der aͤl⸗ teſte Sohn immer der alten Regel folgten, bei allen Unruhen und Zerruͤttungen im Staa⸗ te auf verſchiedene Seiten zu treten, waͤhrend die juͤngern Zweige unveraͤnderlich mit einem Schwerte, oder einem Kruzifixe abgefunden wurden, ſo kam die Herrſchaft im Laufe der ſpaͤtern Zeit wenig in Gefahr, bedeutend be⸗ ſchnitten zu werden. Wir waren ſo gluͤcklich, die greulichen Irrthuͤmer der paͤpſtlichen Leh⸗ re fruͤher als die meiſten unſrer Nachbarn zu durchſchauen, und unſre zeitige Belehrung blieb ſelbſt in dieſer Welt nicht unbelohnt. Wir hingen auch treulich am Glaubensbun⸗ de,) und obgleich die Folge davon war,
*) Die ſogenannte Glaubenseinigung, wo⸗ durch man ſchon in den erſten Zeiten der Refor⸗ ation, um die jnuge Kirche zu ſchützen, ſich gegen die Lehren des Papſtthums erklärt hatte, wur⸗ de ſeit 1638 als feierlichen Glaubensbund(so- lemn leagne and covenant) die Fahune, um


