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4 ſonm Die Tante des Freiherrn, erwiederte der Die⸗ Guch Bo ner: hätte einen Beſuch aus Niederſachſen erhalten, recht ge und auf den Abend eine Geſellſchaft geladen; die
hätte die gnädige Frau bewogen, den Bitten der
ben hatte i is Tante nachzugeben, und ſie werde vielleicht am
geſchter nächſten Tage zurücklommen. aißt Der Freiherr hatte kaum ſo viel Gewalt über uch Hauſe ſich, ſeine Überraſchung und ſeinen Unmuth dem cag kommt Diener zu verbergen, und ſprach endlich mit ge— will Sr zwungener Gleichgiltigkeit: Ich beſinne mich jetzt „ wie ich was es ſein wird. Schon gut! Paſors Der Herr Paſtor iſt im Vorſaal und wünſcht Vergeßt aufzuwarten, fuhr der Diener fort. 6 Der Paſtor? Wozu ihn melden? Ihr wißt ja, Der Frei⸗ das iſt bei ihm nicht gewöhnlich. Führt ihn herein. 3 ſie fort Der Pfarrer des Dorfes, der in ſeinem Weſen en iſt mir die einnehmendſte Sanftmuth mit edler Würde und hm. feinem Anſtande vereinte und in ſeinen Zügen den und als verſtändigen und beſonnenen Geiſt verrieth, trat im auf den nächſten Augenblicke in's Zimmer. Der Freiherr d meiner empfing ihn mit herzlicher Freundlichkeit.— Lieber Herr Paſtor, hob er an: haben Sie den geraden
enet her⸗ Weg zu meiner Thüre vergeſſen? ekommen, Ich höre, gnädiger Herr, Sie wären eben erſt „ in der von der Jagd zurückgekommen, und ich fürchtete ſich be⸗ Sie zu ſtören.
Aber nach ihrem Verſprechen von heute früh rr, Ur durfte ich ja ihren Beſuch erwarten.
Ich komme eben, um Verzeihung zu bitten,


