Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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die allgemeine Vorausſetzung haͤtte auffklaͤren koͤnnen, die Ungluͤckliche habe in einem An⸗ falle von Wahnſinn den Braͤutigam auf der Schwelle des Gemaches verwundet. Man fand die blutige Waffe im Zimmer. Es war der⸗ ſelbe Dolch, den Heinrich am Hochzeittage hat⸗ te tragen ſollen, und den Luzie wahrſcheinlich am Vorabende des Feſtes, als man ihr mit dem Brautſchmucke auch die uͤbrigen Sachen zeigte, auf die Seite geſchafft hatte. Bucklaw's Freunde erwarteten nach ſeiner Geneſung von ihm Licht uͤber die dunkle Ge⸗ ſchichte, und beſtuͤrmten ihn mit Bitten, wel⸗ chen er anfangs unter dem Vorwande ſeiner Schwaͤche auswich. Als er wieder in ſeiner Wohnung und oollgg hergeſtellt war, verſam⸗ melte er ſeine Verwandten, welche ihn ſo drin⸗ gend um Aufſchluß gebeten hatten, und ihnen fuͤr ihre Theilnahme und die angebotene Un⸗ terſtuͤtzung dankend, ſetzte er hinzu:Ich wuͤn⸗ ſche, meine Freunde, Ihr moͤget Euch alle verſichert halten, daß ich weder eine Geſchich/