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Mit dieſem zahlreichen Gefolge kam Luzie in ihres Vaters Haus zuruͤck. Bucklaw ritt nun, nach hergebrachter Sitte, an der Seite ſeiner Braut, aber neu in ſeiner Lage, dachte er mehr daran, ſich und ſeine Reiterkunſt im beßten Lichte zu zeigen, als ein Wort an Luzien zu richten. Unter dem Ju⸗ belrufe der Menge erreichte der Zug endlich das Schloß.
Nach der alten Sitte wurden die Hoch⸗ zeitgaͤſte mit verſchwenderiſchem Aufwande be⸗ wirthet, und der Abhub der Tafel war noch betraͤchtlich genug, die froͤhliche Menge zu er⸗ quicken, die auf dem Schloßhofe um einige Biertonnen ſich gelagert hatte. Die Maͤnner labten ſich lange an den koͤſtlichen Weinen, waͤhrend die Frauen ungeduldig den Tanz er⸗ warteten, womit jedes Hochzeitfeſt beſchloſſen wurde. Endlich erhob ſich die Geſellſchaft ſpaͤt am Abend; die Naͤnner draͤngten ſich in den Tanzſaal, wo die Muſik ſchon erſchallte, und als ſie in froher Weinlaune ihre Degen ab⸗


