Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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1782

gen. Aber es mag gut ſein, ſetzte er hinzu. Steig' auf, und gib huͤbſch acht auf Deine Schweſter!

Heinrich war bald mitten im glaͤnzenden Zuge. Zu ſehr mit ſeinem Putze, ſeinem Degen, Treſſenkleid, Federhut und zugerittenen Pfer⸗ de beſchaͤftigt, achtete er wenig auf ſonſt et⸗ was, ſpaͤter aber auf ſeinem Sterbebette erin⸗ nerte er ſich, wie die Hand ſeiner Schweſter, als ſie, auf ſeinen Sattel ſich ſtuͤtzend, die ſei⸗ nige beruͤhre, feucht und kalt wie ein marmor⸗ nes Grabmahl geweſen waͤre.

Weit glaͤnzend uͤber Huͤgel und Thal, naͤ⸗ herte ſich der feſtliche Zug der laͤndlichen Pfarr⸗ kirche, die das zahlreiche Gefolge kaum faſſen konnte. Auf dem Kirchhofe wurden, nach al⸗ ter Sitte, reichliche Lebensmittel unter die, Armen der benachbarten Kirchſpiele vertheilt, was der alte Todtengraͤber vom Kirchhofe der Einſiedelei beſorgte, der ſeit Kurzem in gleicher Eigenſchaft zu der Pfarrkirche gekommen war. Auf einem Grabmahle ſaß die kluge Frau

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