Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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den hatte, und den Sattelgurt ſchnuͤrte, hoͤrte er hinter der Hecke des kleinen Gartens ein Geſpraͤch zwiſchen der Lahmen und der Achtzig⸗ jaͤhrigen, die aus der Huͤtte gekommen waren, um Rosmarin, Raute und andre Kraͤuter zu ſuchen, welche auf die Leiche geſtreut und als Naͤucherwerk auf dem Herde verbrannt werden mußten.

Es iſt ein mackerer, freigebiger Mann, der Junker, ſprach die Eine, und huͤbſch iſt er auch; breit in den Schultern, ſchlank um die Huͤfte. Das moͤcht' ein ſchoͤner Leichnam wer⸗ den— ich moͤcht' ihn wohl ſtrecken und legen.

Es ſteht ihm auf der Stirne geſchrieben, erwiederte die Aelteſte, weder die Hand eines Weibes, noch eines Mannes ſoll ihn je ſtrecken, und kein Leichenbret unter ſeinen Ruͤcken kom⸗ men. Verlaßt Euch darauf, ich hab's von ſiche⸗ rer Haͤnd.

Wird's denn ſein Loos ſein, in der Schlacht zu fallen? fragte die Andre. Wird

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