Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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43 aͤber den verlaſſenen Kirchhof fuͤhrte, den Alix zu ihrer Ruheſtaͤtte gewaͤhlt hatte.

Den werdet Ihr leicht finden, ſprach die aͤlteſte der Leichenwaͤchterinn, er wohnt bei der Einſiedelei nicht weit von der Schenke, wo's manch froͤhlich Gelage gegeben hat— Tod und Trunkenheit ſind ja Nachbarn.

Ei ja! hob die Lahme an, auf ihre Kruͤ⸗ cke ſich ſtuͤtzend. Ich erinnere mich noch recht gut, wie der Vater des Junkers von Ravens⸗ wood, der jetzt vor uns ſteht, den jungen Black⸗ hall erſtach, fuͤr ein boͤſes Wort, das er beim Wein oder Branntwein geſagt hatte— was weiß ich's! Leicht wie eine Lerche war er hinein gegangen, und er kam heraus mit den Fuͤßen merſt. Ich war bei der Leiche; ein huͤbſcher Burſche war's.

Man kann denken, daß dieſe ſo unzeitig angebrachte Erinnerung den Juͤngling nur noch mehr antrieb, eine Geſellſchaft von ſo boͤſer Vorbedentung zu verlaſſen. Als er an dem Baume ſtand, wo er ſein Pferd angebun⸗