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ſtellen, und gab ihrem Kutſcher Befehl/ zu⸗ ruͤckzubleiben, und dem Fremden den Vorrang zu laſſen. Die gruͤne Kutſche fuhr nun lang⸗ ſam unter den Schatten der hohen Ulmen hinab, und langſamer folgte Lady Aſhton in einiger Entfernung.
unter dem Schloßthore ſtand Aſhton ſehr verlegen, ihm zur Seite ſeine Tochter und hinter ihm ein Schwarm von Dienern. Er war jedoch zu ſehr gewohnt, ſich ſelber zu be⸗ herrſchen, als daß ſelbſt unter den widrigſten Umſtaͤnden ſeine Verlegenheit von langer Dauer haͤtte ſein koͤnnen. Er empfing den Marquis mit den gewoͤhnlichen hoͤflichen Be⸗ willkommungen, aber, als er ſeine Tochter ihm vorſtellte, verrieth er, was hauptſaͤchlich ſein Gemuͤth beſchaͤftigte, da er ſie als ſeine Gemahlinn einfuͤhrte. 4
Luzie erroͤthete. Der Marquis ſchien ſich uͤber das jugendliche Anſehen der Wirthinn zu verwundern, und Aſhton ſammelte ſich nur mit Muͤhe ſo weit, daß er das Mißverſtaͤnd⸗


