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ihn zu begleiten, und ſo blieb der Juͤngling allein auf der Terraſſe zuruͤck, gleichſam ver⸗ laſſen und gemieden von den Bewohnern des Schloſſes. Dieß konnte ein Mann nicht er⸗ tragen, der ſtolz, trotz ſeiner Armuth war, und glaubte, daß er eine Gunſt erzeigte, aber nicht empfing, als er ſeine tief gewurzelte Em⸗ pfindlichkeit ſo weit aufopferte, daß er ſich ent⸗ ſchließen konnte, Aſhtons Gaſt zu werden. „Ich kann Luzien verzeihen, ſprach er zu ſich ſelber, ſie iſt jung, ſchuͤchtern, und die wichti⸗ ge Verbindung, die ſie ohne Einwilligung ih⸗ rer Mutter geknuͤpft hat, macht ſie aͤngſtlich; aber ſie ſollte ſich erinnern, mit wem ſie ſich
verbunden hat, und mir keinen Grund zu dem
Verdachte geben, daß ſie ihrer Wahl ſich ſchaͤme. — Wohlan! ich muß ſehen, wie das enden will, und gibt man mir Grund zu glauben, daß ich ein unwillkkommener Gaſt bin, ſo iſt mein Beſuch bald abgekuͤrzt.“
Mit dieſem Argwohne verließ er die Ter⸗ raſſe und ging in den Stall, iwo er Befehl


