Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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ſann er darauf, wie er ſie auf's Beßte zur Be⸗ foͤrderung der Abſichten ſeines Goͤnners benuz⸗ zen koͤnnte. Lady Aſhton war ſehr eingenom⸗ men fuͤr den Heirathantrag. Bucklaw, jetzt nicht mehr verſchwenderiſch, war gerade der Mann, den ſie fuͤr ihre Schaͤferinn wuͤnſchte, und da dieſe Heirath ihrer Tochter Vermoͤgen und einen Edelmann zum Gemahl gab, ſo meinte die Mutter, es werde derſelben das gluͤcklichſte Loos fallen.

Als Craigengelt dieſe guͤnſtige Stimmung bemerkte, gab er, um den Entſchluß der Frau kraͤftiger anzuregen, einen Wink uͤber die La⸗ ge der Dinge im Schloſſe Ravenswood und uͤber die verbreiteten Geruͤchte. Die gluͤhenden

Wangen, die unſichere Stimme nnd das flam⸗

mende Auge der Lady Aſhton, verriethen ihm bald, daß ſie die Beſorgniſſe gefaßt hatte, die er ihr erwecken wollte. Sie hatte von ihrem Manne nicht ſo oft und ſo regelmaͤßig Nach⸗ richt erhalten, als er, nach ihrer Meinung, ſchuldig geweſen waͤxe, ihr zu ſchreiben, und