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zwiſchen ſeiner Tochter und ſeinem Gaſte ge⸗ worden war. Viele ſeiner Nachbarn tadelten es, daß er dieſe Vertraulichkeit zwiſchen den beiden jungen Leuten Statt finden ließ. Je⸗ dermann mußte glauben, er habe ſie fuͤr ein ander beſtimmt, da er doch nur zoͤgern und warten wollte, bis ihm klar geworden, wel⸗ chen Antheil der Marquis an Edgars Ange⸗ legenheiten nehme, und ob derſelbe Anſehen genug habe, dem jungen Manne nuͤtzlich zu werden. b
Zu Aſhtons ſtrengſten Tadlern gehoͤrten auch Bucklaw und ſein Zechbruder Eragene gelt. Jener war bereits im Beſitze der rei⸗ chen Erbſchaft der alten Tante. Craigengelt zog viele Vortheile von ſeines Frenndes guͤn⸗ ſtigerer Lage. Bucklaw, der in der Wahl ſei⸗ ner Geſellſchafter nie bedenklich geweſen war, hatte ſich an einen Menſchen gewoͤhnt, uͤber welchen er lachen konnte, wenn es ihm ein⸗ fiel, und der, wenn der Wirth Luſt hatte, eine Flaſche Wein unsanfehen ſich ſtets be⸗


