Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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unter ſeinem Dache verweile, um heimlich die Zuneigung ſeiner Tochter zu gewinnen.

Ihr ſpraͤchet lieber nicht mit meinem Va⸗ ter daruͤber, erwiederte Luzie zweifelnd, und ſetzte dann lebhafter hinzu: O thut es nicht, thut es nicht! Laßt erſt Euer Lebens⸗ loos beſtimmt ſein, Eure Lage und Eure Zu⸗ kunft geſichert, ehe Ihr mit meinem Vater ſprecht. Ich weiß, er liebt Euch— Ich glaube, er wird einwilligen, aber meine Mut⸗ ter—

Sie ſchwieg, als haͤtte ſie ſich geſchaͤmt, den Zweifel auszudruͤcken, ob es ihr Vater auch wagen koͤnne, irgend einen beſtimmten Entſchluß in dieſer hochwichtigen Angelegen⸗ heit zu faſſen, ohne Zuſtimmung ſeiner Ge⸗ mahlinn.

Eure Mutter, meine theure Luzie? fiel

Edgar ein. Sie iſt aus dem Hauſe Douglas, das ſich foft mit dem meinigen durch Ver⸗ maͤhlungen verbunden hat, ſelbſt als ſein Ruhm und ſeine Macht auf dem hoͤchſten Gip⸗