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los ihm entgegenflog.„Junker! Junker! rief er, Ihr muͤßt Luzie in's Schloß fuͤhren. Ich kann's nicht. Norman nartet auf mich. Ich muß mit ihm durch den Wald gehn. Lu⸗ zie iſt bange, und alles Wild iſt doch nun weggeſchoſſen. Kommt nur gleich!“
Zwiſchen gleich beſchwerten Wagſchalen entſcheidet oft ein federleichtes Gewicht. Un⸗ moͤglich kann ich das Fraͤulein allein im Wal⸗ de laſſen, dachte Edgar. Sie noch einmal zu ſehen— was kann das bedeuten, da wir uns ſo oft geſehen haben! Ich wuͤrde ja auch un⸗ hoͤflich ſein, wenn ich ihr nichts von meiner Abſicht ſagte, das Schloß zu verlaſſen.
Als er ſich ſo uͤberredet hatte, daß er nicht nur einen weiſen, ſondern ſelbſt einen durchaus nothwendigen Schritt thue, betrat er den Pfad zu dem verhaͤngnißvollen Born. Heinrich ſah ihn kaum auf dem Wege zu Luzien, als er wie ein Blitz in einer andern Richtung davon eilte, um die Geſellſchaft des Weidmannes zu ſuchen. Edgar ließ ſich nicht Zeit, noch ein⸗


