Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

54

Ich hoffe jedoch, fiel Aſhton ein: Ihr werdet ſo gefaͤllig ſein, mir etwas Waſſer zu

bringen. Gott verhuͤt' es, gnaͤdiger Herr, daß Ihr Waſſer trinken ſolltet, zur Schande eines ſo— ehrenwerthen Hauſes. Aber wenn's der Herr wuͤnſcht, ſo werdet Ihr ihm wohl willfaͤhrig ſein muͤſſen, denn ich daͤchte, man haͤtte hier vor nicht langer Zeit Waſſer getrunken und ſich's ſchmecken laſſen. Freilich, freilich wenn's der gnaͤdige Herr wuͤnſcht, ſprach Caleb, mit einem Waſſerkruge herein tretend. Ein Waſſer, wie unſer Brun⸗ nen gibt, findet man ſelten. Edgar unterbrach den ſchwatzhaften Alten, um von ſeinem Gaſte Abſchied zu nehmen, Afhton aber hielt ihn auf, als Caleb die Thuͤre oͤffnete, um den Junker heraus zu laſ⸗ ſen. Ich habe ein Woͤrtchen mit Eurem Herrn zu ſprechen, lieber Caleb, ſprach Aſhton, und ich glaube, er wird Euch erlauben zu gehen. Caleb entfernte ſich mit einer tiefen Ver⸗