Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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fuͤllen habt. Und warum?, Um eines Ueber⸗ fluſſes willen, der ſo nichtswuͤrdig als unnoͤ⸗ thig iſt.

Nichtswuͤrdig? rief der Boͤttcher. Eine

beſſere Gans ging nie auf den Stoppeln, und

ſchoͤnere wilde Enten haben nie eine Feder naß

gemacht. Mag's ſein, lieber Nachbar, erwiederte der Geiſtliche. Es iſt ja noch genug am Herde.

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Ich habe die Zeit erlebt, wo zehn von den Ha⸗

ferkuchen, die dort auf dem Brete ſtehen, ein Leckerbiſſen geweſen waͤren fuͤr eben ſo viele Ver⸗ folgte, die in der Einoͤde Hunger litten, um des Evangelii willen.

Ja, ich wuͤrde mich nicht ſo ſehr aͤrgern, ſprach der Boͤttcher, wenn ſie's einem frommen Mann in Noͤthen gegeben haͤtte. Aber dieſem raͤube⸗ riſchen, luͤgenhaften Kerl, der eines Tags un⸗ ter dem alten Ravenswood einen Haufen Kriegs⸗

polk anfuͤhrte gegen den tapfern Argyle,*

*) Er wurde bei ſeinem Einfall in Schottland im J. 1685 gefangen und bald nachher hingerichtet.