Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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ſernen Loͤffel, womit ſie eben die Schoͤpskeule begoſſen hatte. Ihre Waffe war gewiß die beßte, und ihr Arm ſo ſtark, daß Gilbert es faͤr's Sicherſte hielt, ſich gegen ſeine Frau zu wenden, deren bewegliches Gewinſel den guten Pfarrer nicht wenig dauerte.„und Du haſt ſo ſtill dabei geſeſſen, ſprach Gilbert, als man mein Eigenthum dem muͤſſigen, wurmſtichigen Kerl hinwarf, weil er die Ohren des einfälti⸗ gen alten Weibes mit unnuͤtzem Geſchwaͤtze zu kitzeln wußte?.

Der zuͤrnende Eheherr hob bei vieſen Worten die Hand gegen ſie auf. Aber der Pfarrer erhob ſeine Stimme und die Mutter trat ſchuͤtzend mit ihrem eiſernen Loͤffel vor die Tochter.

Pfui ſchaͤmt Euch, ſprach der Geiſtliche. Ich haͤtt' es nicht von Euch erwartet, daß Ihr Euch Euren ſuͤndlichen Leidenſchaften gegen Eure theuerſten(Verwandten alſo uͤberlaſſen wuͤrdet. Und zumal heut' Abend, wo Ihr die heiligſte Pflicht eines chriſtlichen Vaters zu er⸗

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