Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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Der Knabe wußte in ſeiner Beſtuͤrzung auf alle dieſe Fragen nichts zu antworten, als er wiſſe es nicht. Die Hausfrau kam indeſſen hinzu, und beide betaͤubten den armen Jungen ſo ſehr mit Ausrufungen und Fragen, daß er kein Wort hervorbringen konnte, und erſt als der aͤltere Knabe zuruͤck kehrte, fing man an zu ahnen, was geſchehen war.

Ei! wer haͤtte das gedacht, fprach die Mutter, daß Caleb einer alten Bekannten ei⸗ nen ſolchen Streich ſpielen wuͤrde!

O daß er beim Kukuck waͤre! rief die junge Frau. Und was ſoll ich meinem Manne ſagen? Er wird mich pruͤgeln. A

Schweig, albernes Ding! fiel die Mutter 8 ein. Nein, nein,'s iſt wohl ſchlimm, aber ſo ſchlimm ſoll's doch nicht werden. Will er Dich ſchlagen, ſa hat er's mit mir zu thun, unnd ich habe wohl ſchon Andre abgehalten, die mehr zu bedeuten hatten, als er.

In dieſem Augenblicke ritt der Boͤttcher mit dem Pfarrer vor das Haus. Als ſie ah⸗