Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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27 der Familie nachgetragen. Aber er hat das huͤbſche Hannchen geheirathet, des alten Leicht⸗ mann's Tochter; und ihre Mutter war Kam⸗ mermaͤdchen bei der ſeligen gnaͤdigen Frau, vor vierzig Jahren. Ich hab' da oft mit ihr gedahlt und geſpaßt, und ich denke, ſie wohnt noch bei ihrem Schwiegerſohne. Ja, Geld hat er, wenn man ihm nur beikommen koͤnnte, Er muß ſich's zur Ehre rechnen, hat's gar nicht verdient um uns, der grobe Flegel, und wenn er's auch verloͤre, er kaͤme noch wohlfeil davon und kann's entbehren.

Nach dieſem Selbſtgeſpraͤche kehrte Caleb dreiſt zu des Bottchers Hauſe zuruͤck, oͤffnete ohne Umſtaͤnde die zugeklinkte Thuͤre und ſtand im naͤchſten Augenblicke hinter der Schirmwand, wo er ungeſehen das Innere der Kuͤche uͤberſchauen konnte. Wie ganz an⸗ ders war's hier, als in der traurigen Wirth⸗ ſchaft im Schloſſe! Ein luſtiges Feuer lo⸗ derte auf des Boͤttchers Herde. Seine Frau, in ihrem beßten Staate, ſtand auf der Seite