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haven ihm zeither in jeder Verlegenheit dar⸗ geboten. Er hatte ſich verſchworen, nie wie⸗ der einen Fuß ins Dorf zu ſetzen, und auch ſo treulich Wort gehalten, daß ſeine Entfern⸗ ung, wie es ſeine Abſicht war, auf die wider⸗ ſpenſtigen Dorfbewohner gewiſſermaßen wie ei⸗ ne Zuͤchtigung gewirkt hatte. Caleb war in ihren Augen ein Mann, der zu einer hoͤhern Menſchenklaſſe gehoͤrte, der ihre kleinen Feſte durch ſeine Gegenwart verherrlichte, bei vie⸗ len Gelegenheiten nuͤtzlichen Rath ertheilte, und durch ſeinen Verkehr ihrem Dorfe ein gewiſſes Anſehen gab. Sie ſagten es ſelbſt,
es waͤre ein ganz anderes Weſen in ihrem
Dorfe, ſeit Herr Caleb ſo abgeſchieden im Schloſſe lebe.—
So ſtanden die Sachen zwiſchen beiden Parteien, als Caleb, vbgleich es ihm bitter wie Galle und Wermuth war, ſich in der Nothwendigkeit ſah, entweder vor einem vor⸗ nehmen Fremden und, was noch ſchlimmer war, vor des Fremden Diener das Geſtaͤnd⸗


