Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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14 auf Reiſen gelernt, ſich in allerlei Unfaͤlle und Stoͤrungen zu ſchicken, und ich hoffe, Ihr beide werdet ſchon Mittel entdecken, die⸗ ſer Verlegenheit abzuhelfen.

Caleb, der zwar die Hoffnung verloren hatte, ſelber das Beduͤrfniß des Augenblicks zu befriedigen, aber doch, gleich dem muthi⸗ gen Elefanten, lieber in der letzten Anſtren⸗ gung ſterben, als den Beiſtand eines Ge⸗ faͤhrten annehmen wollte, hob nach einer Pau⸗ ſe an: Mein gnaͤdiger Herr weiß es, daß ich keinen Nathgeber brauche, wo es die Ehre des Hauſes gilt.

Ich wuͤrde Euch Unrecht zhun, wenn ich's laͤugnete, ſprach Edgar. Aber Eure Kunſt beſteht hauptſaͤchlich darin, Entſchuldigungen zu machen, wovon wir eben ſo wenig zu Mit⸗ tag eſſen koͤnnen, als von dem Kuͤchenzettel des leckern Mahles, um welches wir durch das Gewitter gekommen ſind. Vielleicht ver⸗ ſteht es Herr Lockhart, Erſatz fuͤr etwas zu