Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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in's Wort, Ihr werdet nun nichts mehr da⸗ von ſehen, denn die Koͤchinn hat alles mit dem Beſen weggekehrt, wie ſich's gebuͤhrt. Aber die weiße Bruͤhe ſeht Ihr noch. Ich ſteckte den Finger darein, und es ſchmeckte wie ſaure Milch; das muß das Donnerwet⸗

ter gemacht haben, oder ich weiß nicht, wo⸗

her es kommt. Dieſer Herr da fuhr Ca⸗ leb fort, auf Aſhton's Diener deutend muß das Gepolter von Schuͤſſeln, Tellern und Sil⸗

berzeug gehoͤrt haben. Der fremde Diener, der doch wohl von

ſeinem Herrn gelernt haben mochte, den Ausdruck ſeines Geſichts in der Gewalt zu haben, ward ein wenig beſuuͤrtt, als man ſich ſo auf ihn berief, und antwortete nur mit einer Verbeugung.

Aſhton fuͤrchtete, der Auftritt werde dem Junker endlich unangenehm werden. Ich daͤchte, ſprach er zu dem alten Haushofmei⸗ ſter, Ihr beriethet Euch unter vier Augen

mit meinem Kammerdiener Lockhart, er hat 6