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Das Thier ſank; die Hunde ſelen uͤber den gefallenen Feind und machten bald ſeinem ſchmerzlichen Kampf ein Ende. Die Toͤne der Hoͤrner und das froͤhliche Halalil der Jaͤger ſchallten weit hinaus uͤber die Wogen des Meeres.
Der Oberjaͤger rief darauf die Hunde ab, und uͤberreichte das Weidmeſſer knieend einer ſchönen Frau auf einem weißen Zelter, die aus Furcht, oder vielleicht aus Mitleid, zeit⸗ her in einiger Entfernung ſich gehalten hatte. Sie trug eine Larve von ſchwarzer Seide, wie es zu jener Zeit bei den Reiterinnen Sitte war, ſowohl um die Haut gegen Sonne und Regen zu ſchuͤtzen, als auch aus Anſand⸗ gefuͤhl, das einer Frau nicht erlaubte, bei geraͤuſchvoullen Jagden und unter gemiſchter Geſellſchaft mit unbedecktem Angeſichte zu er⸗ ſcheinen. Ihr koſtbarer Anzug, ihr ſchoͤnes Pferd, und die weidmaͤnniſche Huldigung, die der Jaͤger ihr darbrachte, verriethen dem kun⸗ digen Bucklaw, daß ſie die Koͤniginn des Jagd⸗


