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und verſtaͤndigern Zuhoͤrer aber bedauerten, daß Edgar jene Worte ausgeſpro chen hatte. Das
moͤgen des jungen Mannes war zu unbe⸗ deutend, als daß er zu weitern Feindſeligkei⸗ ten haͤtte herausfodern koͤnnen, welche, wie ſeine Freunde glaubten, jene offene Aeuſſerung des Unwillens nothwendig herbei fuͤhren mußte. Ihre Beſorgniſſe waren jedoch grundlos, we⸗ nigſtens ſchienen es die naͤchſten Folgen jenes Ereigniſſes zu verrathen.
Edgars Vater, der Ab bömting eines al⸗ ten, einſt maͤchtigen ſchottiſchen Geſchlechtes,
das waͤhrend der Birgerkicgr im ſiebzehnten 3 3 9
Jahrhunderte in Verfall gekommen war, hatte
ſich zur Zeit der Vertreibung des Hauſes Stuart gezwungen geſehen, ſein Stammhaus zu veraͤuſſern, und in einer einſamen Burg, an der oͤden Kuͤſte der ſtuͤrmiſchen Nordſee, ſeinen Wohnſitz zu nehmen. Unfaͤhig, ſeinen ſtarren Sinn nach der neuen Lebenslage zu beugen, trat er waͤhrend des Buͤrgerkrieges, der nach dem Sturze des alten Koͤnighauſes ſich


