Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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vernahm und beſann ſich nicht lange, um viel⸗ leicht einem andern Geheimniſſe auf die Spur zu kommen, da ſie ihrem ſchwachkoͤpfigen Bruder nicht mehr recht trauete, und ſprang in den Schrank, deſſen Thuͤr ins Schloß fiel.

Hanns und der Rath kamen mit einem langen Papierſtreifen, Siegellack, Pettſchaft und Licht zuruͤck und verſiegelten den Schrank.

Hanns konnte ſich nicht enthalten durchs Schluͤſſelloch zu gucken; dann ſchlichen Beide da⸗ von und Hanns ſagte draußen zum Rathe:der Kerl iſt noch darin, ich habe ihn ſelbſt ge⸗ ſehen mit ſeinem zottigen Indenbarte; der mag ſchwitzen!

Und der Rath ſchob ihn zur Thuͤr hinaus und ſagte:Schnell vier Mann mit Ober⸗ und Untergewehr, wenn der Kerl ſich etwa zur Wehre ſetzen ſollte. Jetzt laufe, Engel! Er ſelbſt ging aber ſchnell in ſeine Stube und ſchloß ſich ein, feſten Willens, nicht eher zu oͤffnen, bis Wache kommen wuͤrde.

Jacobe harrte ſchwitzend im Schranke der Dinge, die da kommen ſollten.